Montag, 4. Mai 2015

Gerade per Mail raus: Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Lösel, leider muss ich mich in einer unangenehmen Sache an Sie wenden. Wie Ihnen sicher bekannt ist, kommt es seit einigen Monaten zu Ausschreitungen im Umfeld der von Ihnen einquartierten Asylbewerber. Mag man über die Sachbeschädigungen und Diebstähle, die sich zum Beispiel in Unsernherrn gehäuft ereignen, noch hinweg sehen und diese als Streiche Jugendlicher abtun, so sind die Ereignisse in der Altstadt von ganz anderem Kaliber. Aktuell steht ein 33-jähriger Asylbewerber vor Gericht, der in einer Altstadt-Diskothek versucht hat, zwei Frauen zu vergewaltigen. Hellhäutige Frauen sind für ihre Schutzbefohlenen scheinbar ein begehrtes Statussymbol. Die sexuellen Übergriffe auf Ingolstädter Frauen nahmen im Bereich der Altstadt ein Maß an, dass sich etliche Gastronomen gezwungen sahen Türsteher anzustellen. Aber selbst dies reicht nicht aus, um die Unversehrtheit, sexuelle Selbstbestimmung und Ehre der Frauen sicher zu stellen. In etlichen Fällen wurden die Frauen von den Asylbewerbern bis zu ihrer Haustüre verfolgt. Da es von Seiten der Polizei und des Ordnungsamts keinerlei Schutz für die eigene Bevölkerung gibt, habe ich mich entschlossen Ihnen mit der Gründung einer Bürgerwehr entgegen zu kommen. Diese soll in der Altstadt patrollieren, um den einheimischen Frauen die aufdringlichen Fremden vom Halse zu halten. Im Fall von Übergriffen wird die Polizei sofort informiert.Den Gedanken habe ich gestern Abend in der Altstadt bereits einigen Wirten (auch ausländischen) und Besuchern vorgetragen. Das Echo war enorm groß und daher bitte ich Sie die Bürgerwehr Ingolstadt zu genehmigen. Dieses Schreiben ergeht auch an die Freiwilligen Feuerwehren, Schützenvereine und Hundevereine im gesamten Stadtgebiet. MfG Stefan Faber Kreisvorsitzender NPD Ingolstadt

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